US-Senatoren führen PROOF Act erneut ein, um FTX-ähnliche Krypto-Katastrophen zu verhindern
In einer gemeinsamen Initiative haben die US-Senatoren Thom Tillis und John Hickenlooper den PROOF Act erneut eingebracht, um strengere Regulierungen für Kryptobörsen durchzusetzen. Das Gesetz zielt darauf ab, Transparenz und Sicherheit für Anleger zu gewährleisten, indem monatliche Audits durch unabhängige Dritte verpflichtend werden.
US-Senatoren führen PROOF Act erneut ein, um Krypto-Katastrophen zu verhindern
Die US-Senatoren Thom Tillis und John Hickenlooper haben den Proving Reserves of Others Funds (PROOF) Act erneut eingebracht, um die Regulierung von Digital-Asset-Plattformen zu stärken. Der PROOF Act verlangt monatliche Drittanbieter-Audits der Kryptoreserven und verbietet die Vermischung von Kundengeldern. Börsen und Verwahrer müssen Proof of Reserves (PoR)-Berichte vorlegen, die von einem neutralen Dritten geprüft werden. Nichteinhaltung des PROOF Act könnte zu eskalierenden Strafen führen. Die Wiedereinführung des Gesetzes folgt auf den Zusammenbruch von FTX, der eine neue regulatorische Initiative für Transparenz bei digitalen Vermögenswerten ausgelöst hat.